Seit einem Jahr im Haus, Verbrauch Heizung

Als Hausbesitzer vergeht die Zeit nochmal schneller… bis auf ein paar Kleinigkeiten sind wir sehr zufrieden mit unserem Haus, sowie dem Service von Schwörer Haus.

Alles was zur Heizung und Lüftung gehört hat jetzt im ersten Jahr 2821 kWh Strom verbraucht, da kann man nicht meckern denk ich.  Einstellung für Warmwasser sind 46 Grad, da kann man locker einmal baden und zweimal duschen. Das Warmwasser lassen wir auch nur einmal am Tag (Mittags) aufheizen. Raumtemperatur beträgt bis auf’s Schlafzimmer 22 Grad.

Ansonsten haben wir uns eine 60qm Holzterrasse aus Cumaru und verdeckter Befestigung von Sofortholz.de gebaut und nebenbei noch einen 9000 Liter Teich angelegt. Die Terrasse überlappt am Teich leicht, so das man direkt am Wasser sitzen kann –> unser Lieblingsplatz 🙂

Ein paar Tipps zur Terrasse:

  • min 4m tief sonst ärgert man sich bloß, dass es immer zu wenig Platz ist
  • Holzdielen parallel zum Haus ist zwar etwas anspruchsvoller, aber einfach schöner
  • glatte Dielen! Die Dielen mit Rillen sind schwerer zu Pflegen und um einiges rutschiger, uns gefallen die glatten auch besser.

 

 

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Ärger mit den Fliesen und News zu den Hausecken

Leider sind wir nicht so vom Glück verfolgt. Nach den nicht besonders schön verspachtelten Hausecken hat dann der Fliesenleger losgelegt… wie man auf den Fotos erkennen kann haben wir zwei unterschiedliche Farbtöne die wir so eigentlich weder bestellt noch erwartet haben.
Leider sind die Fliesen nicht mal schön verteilt, sondern auch mal 5 bräunliche nebeneinander….
Die Fliesenarbeiten im Bad sind wunderbar geworden, so hatten wir wenigstens einen kleinen Lichtblick.

Wie wir erfahren haben, ist unsere Bauleiterin leider länger krank und so haben wir jetzt wieder den Bauleiter vom Bauanfang, netter Mensch, ergreift weder für Schwörer noch für uns Partei und ist die Ruhe selbst… hat das mit den Fliesen allerdings so hingestellt, dass es schon immer diese Farbabweichungen gegeben hat und noch keine Kunden hatte, die sowas bemängelt hätten. Sein Chef konnte das zum Glück ein bisschen anders darstellen. Die Farbabweichung ist wohl stärker wie früher, gut zu hören! Sonst denkt man schon, man spinnt.

Es sollen jetzt einzelne Fliesen ausgetauscht werden, der Zeitrahmen ist noch unbekannt, die Fliesen müssen erst bestellt werden usw. Jetzt müssen wir den Küchenbauer und Ofenbauer erst mal auf unbestimmte Zeit verschieben, sehr ärgerlich.

Die Lösung für unsere Hausecken und die Fassade schaut jetzt so aus:
Es wird wieder ein (wohl kleineres) Gerüst aufgestellt, die Ostseite nochmal komplett gestrichen und die Hausecken alle nochmal überarbeitet.

Fazit:
Man ist in der SchwörerHaus Zentrale sehr bemüht, die Fehler am Haus auszubessern, aber ich muss ganz ehrlich sagen, mit solchen Problemen hab ich nicht gerechnet.
Die ganzen Kleinigkeiten, die schief laufen, würden mir ja schon reichen; Dimmaktor zerschossen, Heizung tropft, um nur zwei zu nennen.
Mal sehen wie lange wir jetzt noch brauchen. Wäre alles glatt gelaufen, würden wir in drei Wochen umziehen… schade schade!

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Fremdfirma Maler

Schon bei der Hausaufstellung erfuhren wir, dass die Maler- und Fliesenarbeiten von einer Fremdfirma durchgeführt werden, diese Info war neu für uns. Bis dato dachten wir, dass alles von Schwörer-eigenen Mitarbeitern durchgeführt wird.
Das Ergebnis kann man hier gut sehen:

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Die Fassade erscheint in der Sonne sehr ungleichmäßig gestrichen und alle Ecken sind beim Spachteln eine totale Katastrophe geworden, die können so auf garkeinen Fall bleiben. Soviel zum Schwörer Qualitätspartner. Wir sind ja schon auf die restlichen Malerarbeiten innen gespannt. Mal sehen was unsere Bauleiterin dazu sagt…

Dach

Nachdem ich ein abgebrochenes Eck an einem Dachziegel entdeckt habe, teilte ich dies unserem Bautrupp mit und fragte ob man den noch auswechseln könne so lange das Gerüst noch steht…. Zwei Tage später stellte ich fest, dass das abgebrochene Teil einfach wieder angeklebt wurde… sehr kreative Lösung… da fehlen mir die worte.

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Der Bau macht Urlaub

Die Hausaufstellung hat völlig reibungslos geklappt und in der Zwischenzeit ist auch schon viel passiert. Unser Bautrupp war nicht zu beneiden, bei gut 32 Grad ein Haus aufzustellen ist schon grenzwertig.

Nachdem die Wände alle gerade ausgerichtet wurden, kam als erstes der Treppenbauer und hat die Glasbrüstung um die Treppe im 1.OG eingebaut.
Da hier eine recht massive Halterung im Boden notwendig ist, musst das zuerst gemacht werden.
Unser Trupp hat sich um die ganzen Innereien des Hauses gekümmert: Fußbodenheizungen zusammengeschlossen, Wasserleitungen zusammengeschlossen, Elektrik, Lüftungsanlage… In der Zwischenzeit rückte auch eine Fremdfirma an und kümmerte sich um die Abdichtung der Dachterrasse… das heißt, inzwischen sind wir ganz dicht.

Hausanschlüsse haben wir nun auch komplett, erst kam der Wasseranschluss, dann Strom, Kabel und Telekom. Hier haben wir es durch über Wochen Hinterhertelefonieren geschafft, dass die drei Anschlüsse von einer Tiefbaufirma erstellt wurden. Das ist ja regional völlig unterschiedlich, ob Mehrspartenanschlüsse und deren Koordination aus einer Hand angeboten werden. Das heißt, mit Wasser nur zweimal aufgraben. Fließend Wasser haben wir schon mal.

Letzte Woche haben die Maler die Fassade komplett fertig gemacht und sämtliche Fugen geschlossen.
Jetzt ist erst mal 2 Wochen nix los auf der Baustelle, wir werden unsere 38 Netzwerkanschlüsse auf Patchfelder auflegen, einen Laubschutz auf die Dachrinne bauen und im Gäste-WC die Rückwand fliesen und den Keller verkabeln.

Kritik-Punkte:
– Die Elektroplanung haben wir erst am gleichen Tag, als unsere Wände schon in die Fertigung gingen, zu Gesicht bekommen –> Änderungen nicht mehr möglich… es hat zwar alles zu 95 Prozent gestimmt, aber die restlichen 5 Prozent hätte man auch noch hinbekommen (insb. Einbauhöhen von Dosen und Schaltern wurden mangels Schnitt-Ansichten an drei Stellen falsch gemacht.)
So musste das der Bautrupp auf der Baustelle ausbaden und neue Löcher setzen oder falsche Löcher zuspachteln. Inzwischen passt aber alles.

– Unsere Decke in der Küche bis zum Unterzug ist 2cm niedriger als die anderen Decken. Lt. Bautrupp ging das nicht anders, da soviele Leitungen in der Decke laufen. Eine kleine Info VORHER wäre toll gewesen, so richtig schön schaut das im Moment nicht aus. Mein Vermesser-Auge blutet.
Den sichtbaren Unterzug haben wir ja unserem Architekten zu verdanken, der hat uns gesagt man kann bei der Bemusterung entscheiden ob man einen sichtbaren Unterzug haben will oder einen den man nicht sieht –> Fehlinformation!!! Da hätte man dann die gesamte Statik neu machen müssen, und jetzt auch noch die 2 cm mehr?

…Dass die dreifach verglasten Fenster von Aussen beschlagen können, diese Info bekommt man schriftlich per Post zugeschickt. Dass man im EG 3 verschiedene Deckenhöhen bekommt, sagt einem keiner, wird einfach mal so gemacht.

– Unser Bauberater hat am zweiten Tag einen Aufkleber mit seinen Kontaktdaten an unsere noch folierte Haustüre und auf das Schwörer-Schild an unserem Zaun geklebt, wir haben ihn nur zufällig getroffen –> es hätte einen besseren Eindruck bei uns hinterlassen, wenn er uns vorher bescheid gesagt hätte und wir uns auf einen netten Plausch getroffen hätten. Aber er ist halt Verkäufer durch und durch.

Lob:
– KNX Planung, trotz weniger Vorgaben alles zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt und noch einige sinnvolle kleine Ergänzungen (z.B. Buskabel im Keller und im Dachboden) automatisch dazugeplant.
– Von der Bauleiterin haben wir bis jetzt einen sehr guten Eindruck.
– Super Raumklima, selbst am Dachboden ist es nicht zu heiß.

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Noch ein paar Bilder für die fragen in den Kommentaren. Das Bild mit der grauen Tapete ist aus einem Schwörer Musterhaus, so sehen die Dosen aus wenn sie übertapeziert sind. Das Bild mit den Steckdosen ist auch eine besonderheit, ich dachte das Steckdosen, Antennendosen und Netzwerkdosen schön nah zusammenliegen… ist aber leider nicht so.

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Keller fertig

Mit unserem Keller hat alles bestens geklappt.
Inzwischen hat unser Tiefbauer auch die Kernbohrungen gemacht und die Dämmung angebracht.
In KW24 sollen die Baugrube verfüllt und im Anschluss die Bodenplatte für die Garage erstellt werden.

Laut SchwörerHaus soll unser Haus in KW28 oder 29 aufgestellt werden.

Der Innenausbau soll ca. 8 Wochen dauern, inkl. evtl. Sommerurlaubs unseres Bautrupps ist die Übergabe des Hauses für Ende September – Anfang Oktober geplant.

Estrich für Keller und Garage lassen wir auch von unserem Tiefbauer ausführen. Bis jetzt sind wir sehr zufrieden mit der Firma. Die Baustelle ist immer picobello sauber und der Bauleiter schickt uns immer unaufgefortert eine e-Mail mit den nächsten Terminen.

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Bemusterungsprotokoll

Es hat zwar fast drei Wochen gedauert, aber jetzt haben wir endlich unser Protokoll von all den schönen Dingen bekommen die wir ausgesucht haben.
Bis auf wenige Flüchtigkeitsfehler hatten wir auch nichts zu beanstanden.
Ein paar vergessene Sachen haben wir noch dazugenommen, Duscharmatur geändert –> jetzt kann man auch zu zweit duschen 😉

Der Preis hat sich zwar nach oben geschraubt, aber für eine KNX-Steuerung von Licht, Rolläden, Heizung, Steckdosen, Rauchmelder und Toren hat es doch noch gereicht 🙂

Eigenleistungen:
– Böden im OG (außer im Badezimmer)
– Armaturen im Bad
– KNX: Anschluss der Sensoren/Schalter + Programmierung der Anlage
– Außenanlagen